Anerzogene Rebellion

Liebe Eltern: Jasmine war in einer Beziehung mit einem dreckigen Jungen Aladin, der kein zu Hause und kein Geld hatte. Schneewittchen hat alleine mit 7 Männern gewohnt, Pinnochio war ein Lügner. Robin Hood war ein Dieb. Tarzan rannte nackt herum. Ein Fremder küsste eine schlafende Schönheit und sie hat ihn geheiratet. Cinderella log und schlich sich nachts auf eine Party.

Ihr könnt uns nicht verarschen; wir wurden dazu erzogen, zu rebellieren… seit wir klein waren.


Vor den Zug gesprungen.

Stell dir vor, du sitzt im Zug nach Hause. Vielleicht hörst du gerade dein Lieblingslied und guckst aus dem Fenster. Die Sonne scheint in dein Gesicht, du hast soeben dein Zeugnis erhalten und freust dich auf die Ferien. Du sitzt ganz vorne, dich trennt nur eine dünne Glaswand vom Fahrer. Plötzlich spürst du einen leichten Huckel, dich durchdringt sofort ein schwarzes schweres Gefühl und der Zug bremst. Durch die Glaswand erkennt man den Fahrer mit den Händen über den Kopf.

Die Leute fangen an zu reden „Haben Sie das auch gespürt?“ – natürlich, wer hier vorne saß und das nicht gespürt hat, sollte zum Arzt um zu kontrollieren ob sein Arsch eine Lähmung hat, „Ja, das war ein Mensch.“. Zeitpunkt des Todes 11:56 Uhr.

Die Durchsage klingt aus ganz weiter Ferne, was da durchgesagt wird – dringt nicht mehr durch.

Jenny-Jinya.com (Jenny-Jinya Hefczyc)

Jahrelang habe ich gehört: „Ich find das einfach total egoistisch. Ich meine, mir tun die Menschen echt Leid, dass sie diese Entscheidung treffen (müssen), allerdings gibt es genug Möglichkeiten. Ich muss mich nicht in der Öffentlichkeit vor den Zug schmeißen, in dem Kinder sitzen, alle da drin kriegen das mit, tragen das noch ewig mit sich rum, kommen zu spät zur Arbeit oder wohin auch immer und kriegen die Geräusche wohl nie wieder aus ihren Köpfen.“

Entschuldige? Dieser Kommentar ist sowas von kalt und abstoßend, da möchte ich kotzen. Es liegt auf der Hand, dass wer so verzweifelt ist, sich das Leben zu nehmen, wohl andere Sorgen hat als sich über die von Person-X genannten Gründe Gedanken zu machen.

Erstens) Der nun Tote hat sich zu fast 100% Gedanken über andere Möglichkeiten Gedanken gemacht. Die gängigen Methoden sind alle aktiv. Also man muss selbst den Auslöser drücken. Zum Beispiel Kopfschuss, Tabletten mit Alkohol einnehmen, Pulsadern in der Badewanne aufschneiden, sich einschließen – Schlüssel aus dem Fenster werfen und Feuer legen, Stein ums Bein und von der Brücke springen… und ich hab echt noch eine Menge mehr Ideen. Aber die sind alle eher aktiv. OKOK, dazu muss man sagen das SELBSTmord immer aktiv ist. Aber es gibt auch passive Varianten… wie eben den Schritt auf die Schiene wagen und warten. Außerdem ist das eine sehr schnelle und schmerzlose Methode.
Mein Weg von hier wäre es nicht. Aber ich kann es durchaus nachvollziehen.

Zweitens) Der arme Mensch, der das als einzigen Ausweg aus diesem Leben gesehen hat. Der arme Mensch, der niemand zum Reden hatte. Der arme Mensch, wie lange er sich wohl schon vorher gequält hat? Der arme Mensch, was er schon alles durchleben musste. Der arme Mensch, was wohl in ihm vorging!

Drittens) Ein Mensch der sich umbringt oder einen Versuch startet, ist WEG vom Fenster. Nicht geistig anwesend. Nicht bei klarem bewusst sein. Ja, irgendwie noch da, aber irgendwie auch nicht. Nicht ansprechbar. Nicht stopbar. Fest entschlossen. Hören nichts mehr, sehen nichts mehr. Die machen dann einfach. Wut, Angst, Hass… was auch immer diese Person gerade steuert betäubt denjenigen. Diese Menschen sind leer und hilflos.

Viertens) OKAAAAY, vielleicht ist es doch etwas egoistisch – ABER es interessiert den jenigen wohl kaum, wenn er dann tot ist.

Echt, da gibt es etliche Leute die sagen: Stell dir mal vor ein Kind sitzt im Zug oder muss so etwas mit ansehen. Ja das ist schon schlimm. Aber der Tod gehört zum Leben dazu und wenn wir unseren Kindern das schon früh genug beibringen, ist das eine wertvolle Lebensweisheit. Sich bewusst zu machen, zu Leben und das schöne zu sehen ist eine Sache der Erziehung.

So grausam es für manche klingen mag, ich bin „Pro Suizid“. Jeder sollte sein Leben beenden dürfen, wann er will. Aber dann heimlich still und leise. Finde wenn der Tod eh kommt, dann sollte sich jeder Mensch (wenn er möchte) auch entscheiden können wann und wo.

Das alles ist nun auch schon Jahre her. Erst war es ziemlich gruselig und dann doch nicht mehr. Ich denke nur noch daran, wenn ich die Durchsage höre „Personenunfall“. Für manche ich schwer, für andere weniger.

Wir müssen nebeneinander bestehen und uns umeinander kümmern. In Zeiten wo die meiste Kommunikation online stattfindet, müssen wir jemanden ins Gesicht schauen können und über unsere Gefühle reden. Wir sind nicht aus Glas – unmöglich, einfach durchschaut zu werden. Es sei denn man weint laut schluchzend auf der Straße. Und dann, wenn man nur laut genug weint, kommt einer und bittet euch seine Hilfe an. Ich jedenfalls höre zu, wenn etwas ist. Das wisst ihr. Und ich bitte auch euch zuzuhören, wenn eine Person Redebedarf hat. Denn sonst beschwert sich noch einer über Egoismus. Das sind die Personen die nicht zuhören… und es Egoismus nennen.

Es hat lange gedauert diesen Bogen zu bekommen… ich fühle Erleichterung. Ich denke, dass ist es, was mir zu diesem Thema auf dem Herzen lag.

Heutzutage ist es nicht leicht in der Gesellschaft klar zu kommen. Deswegen sollten wir zusammen halten oder zumindest auf die „Schwachen“ aufpassen. Denn es kommt der Moment in dem wir mal schwach sind und die Anderen für uns stark sein müssen.

Fühlt euch gedrückt. Ich hab euch ganz doll lieb! Wünsche euch eine wundervolle Woche!

Die Waschbärmama <3


Sei nie zufrieden mit dem was du hast.

Du sabotierst dich selbst, wenn du nicht mit dem Zufrieden bist was du hast.

Ein möglicher innerer Monolog könnte sein:
Ich möchte das Paar Schuhe von CASADEI. Die neue Tasche von Louis Vuitton, brauche ich auch. Die Sonnenbrille von Gucci ist von letzter Session. Ich muss mehr arbeiten, für mehr Geld. Ich muss wieder befördert werden. Was ich habe ich langweilig, ich will mehr, ich will neues.

Guck mal, die Frau da vorne hat eine Jeans von Guess, die möchte ich auch. Das Kind hat ein IPhone5, meines ist ja schon out. Erst wenn ich ein Porsche habe, bin ich etwas wert. Ich bin so uncool ohne den neuen Lippenstift aus der Sommerkollektion von Estee Lauder. Toll, jetzt habe ich XY und es ist gar nicht so besonders. Das ist nicht das, was ich wollte. Es geht besser. Mein Leben ist so anstrengend. Ich bin einfach nichts wert. Wieso hat die mit 25 Jahren schon ein eigenes Büro? Ich sollte auch Steuerberaterin für Großunternehmen werden. Wieso sieht sie so toll aus. Warum kann sie gehen, wann sie will.

Solche inneren Gedanken und Vergleiche sind eine hundertprozentige Unzufriedenheitsgarantie. Mit diesem Gedankengut kommt dir dein Leben ganz bald sinnlos vor. Du wirst depressiv, wenn du es nicht schon bist. Mit dem ständigen genörgel vergiftest du dein persönliches Umfeld. Ab und zu können Freunde und Familie so etwas ertragen. Aber deine Unzufriedenheit lässt deine Mitmenschen leiden. Mit der Zeit wirst du einfach unbeliebt werden.

Natürlich kannst du selbst entscheiden, ob du weiterhin negative Gedanken hegen möchtest. Und das hier zu lesen, wird dein Leben nicht verändern. Es sei denn du erkennst dich darin und schaffst es deinen Gedanken zu lauschen.

Eine kleine Aufzählung dessen, worüber du dich freuen und für das du dankbar sein könntest: du kannst lachen, gehen, denken, du bist vielleicht relativ gesund, kannst morgens aufstehen, bist frei von Schmerzen, hast eine Familie und Kinder, die dich mögen, hast eine Arbeit. Vielleicht fällt dir noch etwas ein?

Manchmal ist es einfacher eine Liste der Dinge zu erstellen, die einen erfreuen. Deine Reichtümer, deine Erfolge… Dein Gefühle werden es dir danken, wenn du deine Unzufriedenheit zumindest für kurze Zeit aus dem Kopf verbannst.

„Unglücklich und unzufrieden bist du nur, wenn du dich ständig auf das konzentrierst, was dir fehlt, dich bedauerst, bemitleidest, klagst und nach dem Motto lebst: mehr, mehr, mehr.“*

Unzufriedenheit entsteht dort, wo es keine Zufriedenheit über das gibt, was wir besitzen. In dem Moment wo dir bewusst wird, was du eigentlich alles hast – wirst du zufriedener mit deinem Leben sein und die Belastung wird weniger.


Nestlé > Böse

Nestle is böse. P&G. Hunger.

Nestle is böse. P&G. Hunger.

Vor ein paar Tagen lud ich dieses Bild auf Instagram hoch. Viele haben nicht verstanden, warum ich Nestlé als böse bezeichne. Ein anderer Kommentar sagte, dass trotzdem jedes zweite Produkt welches ich benutze von Nestlé sei.

Nestlé ist ein schlimmer Konzern und sollte aus mehreren Gründen gemieden werden. Zum einen vertritt Nestlé ein sehr radikale pro-Gentechnik Position zum anderen hielt Nestlé-Tochterfirma L’OREAL lange Zeit an der Durchführung von Tierversuchen fest. Erst aufgrund großen öffentlichen Drucks entschloss sich L’OREAL auf Tierversuche bei fertiggestellten Produkten (die ohnehin nicht mehr getestet werden müssen) zu verzichten. Man kann davon ausgehen, dass die einzelnen Inhaltsstoffe dieser Kosmetikprodukte weiterhin an Tieren getestet werden.

Die folgende Grafik solltet ihr euch in Groß angucken. Dort werdet ihr sehen, dass viele Marken nur in der Hand sehr weniger großen Konzerne liegen.

Illousion. Macht. Auswahl?

Illousion. Macht. Auswahl?

Nestlé ist der weltweit größte Hersteller von Flaschenwasser. Während nach Angaben der UNESCO 1.3 Milliarden Menschen ohne ausreichende Trinkwasser Versorgung leben, steigen die Kosten für gesudnheitlich-unbedenkliches Wasser rapide an. Gerade in Asien wurden durch Nestlé (und Konkurrenzunternehmen Danone) in den letzten Jahren immer mehr lokale Wasseranbeiter aufgekauft.

Durch die ungebremste Vermarktung von industriellgefertigter Babynahrung in Länder der sogenannten „dritten Welt“, kommt es nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation und UNICEF zu ca. 1,5 Millionen Säuglingstoden jährlich. Nestlé bricht regelmäßig den 1981 geschlossenen „Kodex für die Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten“ aus Gründen der Profitmaximierung.

Natürlich schaffe ich es nicht Nestlé zu 100% so zu boykottieren, wie es angebracht wäre. Denn 1. laufe ich nicht immer mit einer Liste alle zu meidener Großkonzerne durch die Gegend, 2. bin ich manchmal einfach zu faul alles doppelt und dreifach zu kontrollieren und 3. gibt es auch noch andere Konzerne außerhalb dieser Liste, die gemieden werden sollten. Wie zum Beispiel FERRERO wegen Nutella. Warum? Weil sie Palmöl benutzen.

Was tun in einem System in dem Gewinnorientierung eben das Hauptziel eines Unternehmens ist? Ich denke es ist schon gut etwas Aufklärungsarbeit zu leisten und die Produkte zu meiden, von denen ich weiß, dass sie zu den sogenannten „Bösen“ gehören.

Es ist schwierig in einer Welt, in der es den Großteil der Konsumenten nicht interessiert wo ihre Güter her kommen und es ist der Vorteil dieser Konzerne. Ich empfehle den Film „We feed the world“, da kommt recht eindrucksvoll der Chef dieses Konzerns zu Wort. Wer lieber Bücher liest, dem empfehle ich „Schwarzbuch der Markenfirmen“, es ist sehr aufschlußreich und regt zum nachdenken an. Zusätzlich stellt Zusammenhänge auch ganz gut dar. Auch gut von Jean Ziegler: Imperium der Schande.

Ein Interessanter Artikel vom Handelsblatt darüber, wem Nestlé das Wasser abgräbt.

Das ist ein riesengroßes Thema, ich weiß gar nicht womit man am Besten anfängt. Es gibt so viele Produkte, Inhaltsstoffe und Marken, die man meiden sollte. Es ist wirklich nur mit sehr viel Wissen & dauerhaftem Interesse möglich, all dem Übel aus dem Weg zu gehen. Dahinter muss eine Motivation stecken, ein persönlicher Grund – warum man diesen Weg gehen möchte. Denn, so richtig und wichtig genau dieser Weg ist, desto mehr Gelächter und Spot erfährt man, wahrscheinlich aus Neid und Unwissenheit. Wenn nicht mit erstauntem Blick von Auge zu Auge, dann hinter dem Rücken. Aber eines sollte gesagt werden: Ja, das ist der richtige Weg.


-3kg Gewicht + 3kg Zuversicht

Faszinierend zu beobachten, wie sehr eine Essstörung das Selbstwertgefühl unter Kontrolle hat. Der Tag hat prinzipiell keine Chance gut zu werden, wenn die Waage mehr als am Vortag anzeigt. Aber wie positiv es sich auswirken kann, wenn die Anzeige unverändert oder sogar weniger anzeigt, ist unfassbar.

In 14 Tagen habe ich nun 3 Kilo verloren. Wie?

Nach 12 Uhr keine Kohlenhydrate.
2x die Woche Sport (1 Stunde).
Statt der vielen Säfte nur noch Wasser.
Statt Latte Macchiato nur noch schwarzen Kaffee, ohne Zucker versteht sich.
Alle 3 Stunden kleine Mahlzeiten, nach Möglichkeit Rohkost.
Am Abend Magermilchquark.

Das ganze in Kombination mit einem Kalorienzähler.

Da es gerade so gut läuft, bin ich extrem gut gelaunt, motiviert, produktiv, freundlich, selbstbewusst… Diese lächerlichen 3 Kilo sorgen dafür, dass mir eine meiner Vor-Schwangerschaft-Hosen wieder passt – eine viel zu enge Jacke muss nicht mehr um ihre Knöpfe bangen und alles kneift einfach etwas weniger. Das fühlt sich gut an. Das macht Laune!

Nur der Schwabbelbauch nervt noch etwas. Bin ja auch echt ein Hefeklos gewesen in der Schwangerschaft. Habe alles gegessen, was keinen Schimmel hatte… ein Wunder, dass ich 1 1/2 Jahre nach der Geburt wieder mein altes Gewicht erreichen konnte.

Ich denke, dass jeder Mensch sein Gewicht hat, dass er halten kann ohne etwas zu tun. Aber wenn er darunter möchte oder drüber, dann ist das harte Arbeit und sobald Mann/Frau nachlässig wird – landet er/sie wieder dort, wo er hin gehört.

Ein Dauerlauf also. Ich hoffe ich habe eine menge Ausdauer. Wir werden es sehen. So zuversichtlich ich zur Zeit auch bin, desto sicherer bin ich, dass ich es nicht laut aussprechen werde, wenn das Gegenteil der Fall ist *lach*

Ich stehe lieber zu Erfolgen, als zu Niederlagen.
Oder zu Niederlagen, auf den ein Erfolg kam :)
Kennt ihr das?

Alles Liebe,
die Waschbärmama ohne Waschbrettbauch


Blogger Mami Café

Einladung im Briefkasten – Blogger Muttis versammelt euch in Berlin. Juhu… was lesen meine Äuglein da? Viele Kinder und Muttis UND Bloggerinnen auf einem Haufen??!! Yeah, gerne.

Angetannzt – leider etwas angeschlagen vom plötzlichem Sommer – aber hey noch fit genug um ein paar Fotos zu machen.

Für Verpflegung war natürlich gesorgt. Viele lecke Bagels. Ich LIEBE Bagels. Auch für Getränke war gesorgt.
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Das ganze fand im Café Milchbart an der Schönhauser Allee statt. Wundervolles, liebevolles Café für Mutter, Vater und Kind. Innenhof mit Spielplatz, Spielzimmer, leckeres Eis und verführerische selbst gebackene Kuchen. Diese Damen schmeißen den Laden und füllen ihn mit Herzblut.

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Hessnatur war auch vor Ort und hat ihre neue und alte Kollektion vorgestellt. Angenehme Stoffe aus reiner Naturfaser – zertifizierte Bio-Baumwolle.

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Natürlich konnte ich nicht ohne etwas nach Hause :-D Passend zu diesem Anzug habe ich noch einen dunkelblauen und einen roten Bolero.

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Am Ende des schönen langen, tollen, kontaktfreudigen Tages wurde der neue Britax Affinity vorgestellt. Darauf freue ich mich, seit ich ihn letztes Jahr auf der Kind & Jugendmesse in Köln erblickt habe. Ein hochmodernes, extrem einfaches und doch so schickes Design. Wenige Klicks, geschmeidige Bewegungen, viele tolle Eigenschaften. Ein LUXUS Kinderwagen! Absolut modisch. Mit 4 Klicks ist die Farbe auswechselbar, wenn man sich für ein zusätzliches Farb-Paket entscheidet. Passend zum Outfit.

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Ein Wunsch-Kinderwagen wurde vor Ort verlost und 2 Gutscheine von Hessnatur (200€ und 100€). Die Gewinner haben sich sehr gefreut – verständlich bei diesen tollen Preisen.

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Es war mir eine Freude die vielen Mami-Blogger kennenzulernen und mich auszutauschen. Das alleine hat mich schon so bereichert, dass ich mich ausreichend beschenkt gefühlt habe.

Nicht zu vergessen gab es ein kleines Goodie-Tütchen mit Spielzeug, Nagelpflege, einem Body von Hessnatur und ein paar Flyern und Katalogen.

Danke an alle Teilnehmer, Britax, Hessnatur und Café Milchbart für dieses Event!


Offene Rechnung – Handy aus.

Zwangspause wegen offener Handy Rechnung.
Juhu… und jetzt? Was lese ich während der Ubahnfahrt? Wem schreibe ich, wenn mir etwas auf der Seele liegt? Wie soll ich Bescheid sagen, wenn ich es nicht pünktlich zu einem Termin schaffe? Wohin mit den Augen? Wieso schalten die das Handy so schnell aus?

Back to the roots. Ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis das Internet auch daran glauben muss. Dann bin ich abgeschnitten von der Welt. Entnabelt von meinem Mutterkuchen. Und meine Waschbärkinder werden im Stich gelassen.

Back to the roots. Ein Buch in die Ubahn nehmen und überpünktlich aus dem Haus gehen. Das Festnetztelefon benutzen – solange es noch geht. Statt Lieferservice selber kochen oder selbst abholen und 10% sparen. Statt Emails also Briefe schreiben… zum Glück ist der Drucker und der PC abbezahlt :) Dann kann ich noch drucken, solange die Tinte hält.

Das ganze ist schon etwas komisch. Und irgendwie natürlich auch nicht… ist ja fast Ende des Monats, morgen ist Gehalt drauf und dann begleiche ich zumindest das Minus vom Juni.
Von wegen Kapitalistenschweine… von YouTube können nur wenige gut leben. Ich jedenfalls gehöre nicht dazu.

ALSO: Ich suche PROFI der meinen WordPress Blog auf einen eigenen Server umziehen lassen kann, damit ich etwas mehr Taschengeld mit kleinen Werbeflächen verdienen kann. Wen ihr jemanden kennt, wäre das super. Wenn derjenige das kostenlos macht, werde ich mich dafür irgendwie revanchieren.

Amen… ich muss jetzt los. Damit ich nicht zu spät komme – quasi lieber 20 Minuten früher raus als nötig -.-* Und schnell noch ein Buch einpacken. Erneut: Ich hab die Unschuld kotzen sehen.