Beziehungsglück


Ich Bin glücklich in meiner Beziehung. Keine war so lang, wie diese. Trotzdem waren alle schön, zumindest eine Zeit lang.

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Was macht eine Beziehung zu einer lang anhaltenden Liebe? Ich glaube nicht, dass das Alter entscheidend ist, die Hautfarbe oder ob man optisch zueinander passt. Vielmehr ist es wichtig, dass man die selbe Sprache spricht und ich meine nicht Englisch oder Deutsch. Mehr die Verknüpfung der Worte an Gefühle und Erfahrung. Man sollte eine Gemeinsamkeit haben. Sei es das liebste Hobby oder die Auffassung wie eine Beziehung laufen sollte. Ebenso sollten beide gleich viel
Wert sein. Das Geben und Nehmen muss in Relation stehen.

Eine große Portion Ehrlichkeit. Die Bereitschaft zu Vertrauen, den Mut über alles zu sprechen, ohne Angst.

Es gibt viele Wege eine Beziehung unbewusst zu sabotieren: Das anstauen unausgesprochener Gedanken, der Verzicht auf die eigene Lebensfreude, die eigene Unzufriedenheit immer und immer wieder am Partner auszulassen ohne darüber zu sprechen, Lügen, Eifersucht.

Eine der Herausforderungen im Leben ist es, den Partner zu finden zu dem wir passen. Bis wir einander richtig kennenlernen, die Anfängliche Verliebtheit verfliegt, die Maske porös wird und der erste Eindruck verfliegt, können ein paar Monate vergehen.

Manche schaffen dann den Absprung nicht. Andere haben vielleicht Angst vor dem Alleinsein. Einer liebt immer mehr als der andere.

Wichtig ist, sobald man selbst merkt, dass das Interesse nachlässt, den Partner nicht im Glauben zu lassen, alles sei okay. Reden ist wohl einer der wichtigsten Faktoren in einer Beziehung.

Was hast du in deinen Beziehungen gelernt? welche Eigenschaften sind für dich unverzichtbar?

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Über Amy

Junge Mutter, bloggt seit 1999 ihre Gedanken und Gefühle. Starke Verbindung zu Lesern & Zuschauern ist ihr wichtig. Authentisch auf allen Ebenen. Video SEO Experte. Siehe Referenzen. Zeige alle Beiträge von Amy

26 responses to “Beziehungsglück

  • Dan

    das frauen ganz schön hinterhältig sein könn :$

  • surprisedream

    Ich habe gelernt den Menschen so zu nehmen wie er ist. Auch Macken anzunehmen, Macken zu akzeptieren und reden, reden, reden,

  • Frances

    Unverzichtbar ist für mich das Umeinanderkämpfen in jeder Lage des Lebens… das habe ich gelernt… Man sollte nicht einfach etwas wegschmeißen, nur weil Kleinigkeiten anscheinend nicht passen…. man sollte sich Zeit für den Partner nehmen und am ihm festhalten…
    Unterstützung, Geborgenheit, Trost und Ehrlichkeit…das sind Dinge, die ich in meinem Partner finden möchte…

  • keinkatalogdenken

    Ich denke, die Bereitschaft an der Beziehung zu arbeiten ist entscheidend, das bedeutet – wie du geschrieben hast – viel reden und viele Dinge akzeptieren. Sodass sich ein Zusammenleben entwickeln kann, mit dem beide glücklich sind.
    Aber auch die Verabschiedung von der Vorstellung, es gäbe die „Liebe des Lebens“ – der, der perfekt passt-, wie uns Lovestory glauben lassen möchten. Denn man ist wohl kaum bereit, an einer Beziehung zu arbeiten, wenn man davon ausgeht, dass es „draußen“ einen gibt, der weniger nervige Angewohnheiten hat. (Ich glaube nicht daran. Er wird nur andere nervige Angewohnheiten haben. Den „perfekten Mann“ gibt es nicht.)

    Ich glaube an, ein bisschen körperliche Anziehung, ähnliche Wertvorstellungen, Sypathien und viel Arbeitsbereitschaft.
    (bin ich wieder romantisch heute :))

  • Anny

    Ich glaube eines der wichtigsten Dinge in einer Beziehung ist „Vertrauen“. Ich bin mit meinem Freund etwas über 3 Jahre zusammen und habe ihm von Anfang an voll und ganz vertraut. Als er noch zur Schule ging hat er sich häufiger mal mit anderen Mädels getroffen um, wie er mir sagte, zu lernen. Ich habe das bis heute nicht angezweifelt, warum auch. Bis mir dann eine Bekannte sagte dass ich doch verrückt sein müsse. Sie würde ihren Freund niemals sich mit ner anderen treffen lassen, egal ob zum lernen oder so. Sie wird sofort skeptisch und muss immer genau kontrollieren wo er ist und was er tut.
    Alleine schon die Vorstellung, dass meine Beziehung so laufen würde, finde ich grausam! Es ist einfach so befreiend dem anderen vertrauen zu können und zu wissen, dass er mir genauso vertraut.

  • Alena

    Was ich aus meiner 7-jährigen Beziehung gelernt habe ist Fehler zu akzeptieren. Wir sind verdammt nochmal Menschen. Und wir sind so wie wir sind. Jeder einzelne. Und nur weil die Faulheit mal siegt und der Müll mal stehen bleibt, oder eine SMS 5 min zu spät kommt, hat das selbst nix mit dem Menschen zu tun den man liebt. Also Akzeptanz!!

  • Adrian Paul

    Hallo Tränendiamantin,

    bin heute zum ersten mal auf Deinen Blog https://diamondoftears.wordpress.com/, weil ich das Interview mit Hans Söllner unter http://www.youtube.com/watch?v=UphUJVG-77w gesehen habe, aufmerksam geworden, da ging es um BGE…..Ich finde das gut. Auch ein Herzenswunsch meinerseits…..Du schreibst schöne Artikel…..Danke…..;-)

    Gruß und Mut.

    Adrian

  • Nora

    Ich finde, sehr wichtig ist, dassman man selbst sein kann. Bei meinem Ex habe ich mich verstellt, um ihm zu „gefallen“. Und ich war nicht kurz mit ihm zusammen, sondern fast 2 Jahre. Glücklich war ich nicht, aber ich hatte halt wen.
    Das ist ein riesen Fehler gewesen! Es passte halt einfach nicht.
    Deswegen mein Rat an alle: Immer man selbst sein! =)

  • Fifi

    Was ich gelernt habe?
    Das eine Beziehung noch so schön kann, doch von einem Moment auf den Anderen durch eine weitere Person zerbrochen werden kann.
    Das Liebe manchmal doch nicht so stark ist „alles“ durchzumachen.

    Und dass man manchmal doch einfach nur loslassen muss um nicht zu zerbrechen und um auch für das Schöne wieder Augen zu haben.
    Und manchmal ist es gar nicht so schlecht „uneingeschränkt“ zu sein, bei mir zumindest ist der Wille Dinge zu machen und nicht nur darüber zu reden viel größer geworden, von einem Tag auf den Anderen entscheide ich ob ich nicht drei Tage Kurzurlaub in ner größeren Stadt mach oder doch nur zuhause rumsitz und mich langweil.

  • avenclave

    Akzeptanz und Kompromissbereitschaft, sowie Respekt und Vertrauen. Man sollte sich auch nur mit Blicken verstehen und fühlen können. Man sollte immer so sein können, wie man ist und genauso geliebt werden. Loslassen und nicht einengen. Andernfalls funktioniert es nicht.

  • tristan

    ich hoffe die wird nicht genauso hässlich wie du…du hast so krass männliche züge dieses kinn deine nase ich frag mich wer überhaupt mit dir schläft und allen ernstes den eigenen schwanz in dich reinsteckt. geschminkt siehst du aus wie eine transe mit echten titten. deine scheißgeburt ist das einzige was dir am ende noch bleibt du wirst mit sicherheit alleine sterben und bald auch leben als ob der typ lange mit dir zusammenbleibt. verschwinde endlich aus dem internet du produzierst nur lächerliche scheiße was denkst du warum du neuerdings mehr klickst bekommst? das liegt nicht an dir und deiner tollen art sondern daran dass du seit neustem dein scheiß kind in die kamera hälst.

  • Bleakster

    Ich habe festgestellt, wenn man eine lange Zeit alleine war/ist, ist der Wunsch nach einer Beziehung sehr gross aber man ist nicht mehr fähig eine zu führen.

  • Mia

    Ehrlichkeit ist bei uns das wichtigste für uns. Zwischen meinem Freund und mir liegen etwa 300km und Ehrlichkeit hält uns so gut zusammen.
    Es ist wichtig miteinander über die Dinge zu reden, die man fühlt. Egal wie peinlich oder fies das mal sein mag. Wir reden darüber, was uns einander gefällt, was wir am anderen so lieben und was nicht.

    Und noch wichtig ist, dass wir uns nicht verstellen. Wir sind wie wir sind. Da werden auch keine peinlichen Angewohnheiten versteckt. Wenn ich nach dem essen gerne rülpse, dann tu ich das nun mal. Ich muss auch mal pupsen x) und er auch. Dann wird drüber gelacht. Jeder Mensch tut das ja. Wir schränken uns gegenseitig nicht ein, das finde ich ebenfalls wichtig.

    Ein ausgelassenes Freiheitsgefühl in einer Beziehung. :)

  • wolkenwinde

    Hi Amy…nachdem ich seit bald 5 Jahren von meinem Ex-Mann getrennt und geschieden bin habe ich doch eins an Erfahrung mitgenommen: Bereut habe ich nichts, denn ich habe meine zwei süßen Mädels. Meine Fazit: Du kannst niemanden ändern, sondern nur Dich selbst. Es hat lange gedauert bis ich das für mich erkennen konnte und bin heute froh den Schritt der Trennung gegangen zu sein… Ich wünsche Dir für Deine kleine Familie alles Liebe <3
    Stephi

  • Blaubeerina

    Ich finde auch, dass Reden das A und O in einer Beziehung ist :)

    Egal wie oft es Streit gibt – wenn ich mit meinem Partner drüber reden kann, hab ich die Chance mit weiterzuentwickeln. Ich liebe es mich zu entwickeln <3

  • LenaMagEnten

    Du sagst ein paar wahre Sachen :‘>
    Ich denke, dass man lernen muss, dass Veraenderung nichts schlechtes ist, aber dass man trotzdem man selbst bleiben sollte und sich nicht fuer den Partner, sondern fuer sich selbst veraendert. Und ich finde es mit am wichtigsten, dass man einfach zusammen lachen kann.
    Liebe Grueße :‘>

  • Alencia

    Das hast du schön gesagt. Für mich ist auch besonders wichtig, dass man sich gegenseitig den Freiraum lässt, sich weiterzuentwickeln. Vor allem in sehr langen Beziehungen…
    LG Alencia

  • Mensch*

    1) Als allererstes: Respekt! Respekt vor der Person des anderen mit ihren Eigenschaften, Bedürfnissen usw. Und genauso Respekt vor der eigenen Person.

    2) Dann Offenheit. Offenheit in der Kommunikation, Offenheit für Veränderungen.

    3) Und auch ganz wichtig: Bei allem sich immer wieder vergewissern und auch mitteilen, dass man sich lieb hat, sich wohlwollend begegnen. Das hilft oft über schwierige Momente und Phasen hinweg, als eine Art Basis, auf der sich dann wieder neue Dinge entwickeln können.

    4) Das „Allheilmittel“: Reden, reden, reden!

    5) Abstand! Manchmal ist es auch gut, die Beziehung oder bestimmte Teile der Beziehung beiseite zu legen, Pause zu machen und sich – auch alleine! – auf andere Dinge zu konzentrieren um dann mit neuer Energie an die Beziehung oder Teile davon ranzugehen.

    Danke, Amy, an dieser Stelle für deine sehr inspirierenden und lebenslustig machenden Videos und Texte!

    Liebe Grüße
    Mensch*

  • Dominic Zipfel

    Hey Miss Amy,

    also das Thema Liebe ist bei mir seit einigen Jahren ein Gefahrenbereich.

    Liebe kann sehr glücklich aber unglücklich machen und sehr verletzten.

    Liebe ist sehr schön, wenn sie ehrlich und rein ist, doch diese Missgefühle wie Eifersucht, Lügen und und und sind der Keim der eine Blume des Giftes zum keimen bringt.

    Liebe ist sehr sensibel und zerbrechlich, so unscheinbar stark sie auch scheint, sobald diese Blume zu wachsen beginnt und man sie immer noch nicht erkannt hat, dann neigt sie die Liebe ihrem Ende entgegen, wie die Nacht über den Tag hereinbricht und alles alles verdunkelt.

    Genau dieser Zeitpunkt ist der Richtige um es zu beenden, auch wenn es immer schön war, alles schöne hat ihre Vergänglichkeit.
    Man kann es aus diesem Text von mir auch herleiten

    Eifersucht nach Vergänglichkeit

    Die Knospe erwacht,
    streckt sich empor,
    lieblicher duft,
    aus Rosenblüte,
    erfüllt die Luft,
    blendet mit Schönheit,
    verletzt durch Gier,
    ihr Dorn sticht,
    die Blüte welkt,
    verliert Farbe,
    der Duft verfliegt…

    Wenn das Ungewisse sich findet und die Liebe daraus erblüht, alles harmonisch zueinander passt und der Moment nahezu perfekt erscheint,
    kann der nächste Moment schon wieder verletzend sein.

    Ich selbst gebe jeder Liebe nur eine Chance, denn wenn einmal genau diese Blume des gifte erblüht ist, dann wir ihr Gift lange wirken.

    Es gibt sooooo viele Menschen und für jeden Menschen gibt es das passende Gegenstück, diese zwei Menschen haben auch wenn sie sich nicht kennen eine Verbundenheit auf einer höheren Ebene.

    Jede Beziehung die wir haben ohne unser Gegenstück sind unsere Lehrer, sie bereiten uns nur auf das vor, was einmal kommen wird.

    Und ich finde das Liebe nicht der Wille sein soll, sie zu bekommen, nein eher der Wille Liebe zu geben…

    Und wiedereinmal muss ich mich bei dir bedanken für deine Herz erwärmenden Worte, es ist schön dich zu lesen und zu hören.

  • Engelchen

    Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, dass beide Partner bereit sind, an der Beziehung zu arbeiten.
    Dass man sich gegenseitig Wünsche und Bedürfnisse mitteilt und diese wertfrei anzunehmen und gemeinsam zu überlegen, wie man diesen gerecht wird.
    Dass man Zukunftspläne vergleicht und ob man da einen Kompromiss findet.
    Und dass die Grundwerte einer Beziehung stimmen, die da wären Vertrauen, Respekt, Treue/Solidarität, Liebe, Ehrlichkeit, Offenheit. Wenn einer dieser Eckpfeiler fehlt, wird die Beziehung nicht richtig funktionieren (=beide Partner glücklich machen), zumindest nicht auf Dauer. Wobei man für sein Glück selbst verantwortlich ist und nicht den Partner dafür verantwortlich machen sollte. Ansonsten erwartet man etwas, das der Partner gar nicht erfüllen kann.

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